Nachfolgend finden Sie einige Informationen zu möglichen Kostenerstattungen meiner Behandlungen. Bitte bedenken Sie beim Lesen, dass viele Menschen heute eher bereit sind, jedes Jahr aus eigener Tasche erhebliche Beträge "für die Gesundung und Instandhaltung" ihres Autos" zu investieren, als für sich selbst. Gesetzlich Versicherte: Eine Praxisgebühr muss bei Heilpraktikern nicht gezahlt werden. Gesetzliche Krankenkassen sowie Ersatzkrankenkassen bezahlen allerdings auch keine Behandlung durch Heilpraktiker. Auch eine Bezuschussung findet nicht statt, so dass eine Behandlung in der Regel selbst zu bezahlen ist. Falls Sie zusätzlich eine private Zusatzversicherung abgeschlossen haben, die auch die Behandlung durch Heilpraktiker beinhaltet, sollten Sie jedoch auch die nachfolgenden Ausführungen für privat Versicherte lesen. Privat Versicherte:    Versicherte privater Krankenkassen bzw. mancher Zusatzversicherungen bekommen unter bestimmten Bedingungen und Voraussetzungen auch Leistungen von  Heilpraktikern erstattet,  sofern die Honorarabrechnung nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) erfolgt. Ausnahmslos erstatten auch private Krankenversicherungen Behandlungen nur dann, wenn eine krankheitsrelevante Diagnose vorliegt. Die Erstattungsfähigkeit ist je nach Versicherungsgesellschaft und dem individuell abgeschlossenen Versicherungsvertrag bezüglich der erstattungsfähigen Maßnahmen sehr unterschiedlich. Insbesondere hinsichtlich der Behandlungskosten für Psychotherapie beschränken private Versicherungen ihre Erstattungsleistung meist hinsichtlich o der Anzahl der Sitzungen (z. B.: max. 15 oder 20 Termine pro Jahr) bzw. o der Höhe. Zu berücksichtigen ist auch, dass es durchaus vorkommt, dass verschiedene Sachbearbeiter derselben Versicherung zu unterschiedlichen Entscheidungen kommen. Zudem sehen manche Versicherungen eine Selbstbeteiligung vor bzw. erstatten Behandlungskosten erst, wenn die Versicherung bereits eine bestimmte Zeit besteht (Wartezeiten). Die Wartezeiten sind für verschiedene Behandlungsarten oft unterschiedlich geregelt. Manche Versicherungen sehen vor, dass VersicherungsnehmerInnen eine Beitragsrückgewährung erhalten, wenn sie in einem Kalenderjahr keine Erstattungsanträge einreichen. Der/die PatientIn ist für das Verhältnis zu seiner/ihrer Versicherung selbst verantwortlich und kann die Erstattung mit der privaten Versicherung nur selbst abklären. Eine Direktabrechnung zwischen Heilpraktiker und Versicherung kann nicht stattfinden. Siehe in diesem Zusammenhang auch § 7 AGB. Beihilfe für Beamtinnen und Beamte Die Beihilfevorschriften enthalten in Bezug auf die GebüH bestimmte Leistungsausschlüsse (z. B. für Psychotherapie, Hypnose). Im Übrigen ist der beihilfefähige Höchstbetrag für die einzelnen Leistungen so niedrig, dass die Erstattung durch die Beihilfe unter dem persönlichen prozentualen Beihilfesatz bleibt, so dass die Summe der Erstattungen aus Beihilfe und privater Krankenversicherung ein Defizit gegenüber der Honorarrechnung ergibt. Verschiedene private Versicherungen bieten jedoch für diesen Fall gegen geringe Mehrkosten besondere Beamtentarife zum (teilweisen) Ausgleich der niedrigeren Beihilfeleistungen an. © Hartmut Rademacher · Heilpraktiker · Ludwig-Jahn-Str. 80 · 73732 Esslingen 
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Praxis für Wegbegleitung, Psychologie und Psychosomatik Hartmut Rademacher, Heilpraktiker
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